Rezension: Die unheimliche Magie der Psychose

Ich habe das große Glück, das Buch von Vera Maria zu rezensieren. Die Autorin schickte mir ein Exemplar ihres ersten Buches zu und ich habe es mit Interesse gelesen.

Die 26 jährige hat nicht nur ein Drogenvergangenheit, sie leidet auch unter Ängsten, Zwängen und einer schizoaffektiven Störung.

Mich hat das Buch sehr angeregt, selbst etwas über meine Geschichte zu schreiben – dank dafür, liebe Vera!

Vera Maria ist für mich eine Kämpferin. Sie überlebte vier schwere Suizidversuche, lernte mit ihren Zwängen umzugehen und wie sie selbst schreibt, wie ein Phönix aus der Asche aufzustehen.

Das Buch ist sehr angenehm zu lesen und die Struktur der Kapitel und der Aufbau des Buches sind sehr spannend gestaltet. Vera Maria nutzt ihre eigenen Erfahrungen um ein Krankheitsbild zu erklären, welches viele nicht kennen oder falsche Vorstellungen haben.

Interessant fand ich, dass ihre Gründe der Gesundung meinen sehr ähnelt: Freunde, Liebe und Spiritualität. Auch ähneln sich unsere Erfahrungen während der Psychose.

Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der psychische Erkrankungen verstehen lernen möchte.

Mit großem Interesse sah ich auch ihre Website an – Vera Maria auf jimdo – auf der auch einige künstlerische Werke und Gedichte zu finden sind.

Liebe Vera, danke für das Exemplar. Ich konnte trotz meiner eigenen Erfahrung noch viel lernen, gerade über Zwangserkrankungen.

Ich wünsche dir alles Gute! Danke auch für die Inspiration, meine Geschichte auf Papier zu bringen.

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