Nein, nein, nein!

So oder so ähnlich kam ich mir heute vor. Nein, nein, nein! Ich will kein Borderliner sein!
Ich weiß nicht warum, aber ich kann und will diese Diagnose, F60.31, nicht akzeptieren. Weder sehe ich mich als Borderliner, noch finde ich mich in ihr wieder. Ginge es nach mir, wäre ich einfach depressiv mit einer endogenen Psychose. Nicht mehr und nicht weniger. Das sagte ich heute auch Locke, die ich nach ihrem Urlaub vor drei Wochen zum erneuten Mal gesehen habe. Dennoch schätze ich das DBT-Programm, das ursprünglich für Borderline-Erkrankte entwickelt wurde, als sinnvoll ein. Locke akzeptierte meine Ansicht und meinte auch, das die Diagnose, sollte sie sich als endgültig falsch heraus stellen, aus dem Bericht genommen wird.
Irgendwie eine Erleichterung. Kein Borderline.

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