

Von Ullersdorf ging es dann für mich nach Dresden. Von 17 km Strecke führten dabei 15 km durch den Wald. Ohne Musik auf den Ohren, einfach die Stille des Waldes genießen. Dort raschelte es im Unterholz, dort rief ein Vogel, der Specht hämmerte und die Sonne ließ den Tau auf den Halmen glitzern.
Die dritte Etappe war wirklich wunderschön und führte mich dann zur Staufenbergallee in Dresden. Von dort lief ich zum Albertplatz in der Neustadt und fuhr mit der Bahn in die Innenstadt.

Ich traf mich dann mit André in einem meiner Lieblingscafés, wo wir etwas tranken und dann ging es nach Hause. Kiki und Kaja freuten sich, dass ich endlich wieder da war.
Im heimischen Bett schlief es sich besser. Am nächsten Morgen ging dann meine Reise jedoch weiter nach Tharandt. Von dort ging es weiter, entlang des Jakobsweges.


Wald ist in meinen Augen immer gut, bei dem vielen Grün und der akustischen Naturkulisse tankt meine Seele immer echt auf!