29. Juni

Meine PIA-Thera fragte heute zu erst: „Wie geht es Ihnen?“ Meine Antwort: „Richtig gut“. „Das habe ich Sie noch nie sagen hören!“

Es stimmt. Derzeit geht es wirklich gut. Ich kann meine Termine erledigen – und den Haushalt. Ich kümmere mich um meine Gesundheit und mein Wohlbefinden  – und arbeite in der Therapie an mir. Ich mache Pflichtaufgaben – und gestalte meine Freizeit.

Die psychotischen Symptome – viel, viel besser. Die Stimmen nur noch selten. Mein Schlaf geregelt und ruhig. Die Depression…wie, ich hatte mal Depressionen?

Deswegen gehe ich nun einen Schritt nach vorn: und gehe nur noch aller 2 Wochen in die Therapie. Das hatte ich zuletzt im Jahr 2011!

Ich muss noch die Fahrschule-Theorie Prüfung machen, dann geht es auch an dieser Fraktion weiter. Muss mich um die weitere Finanzierung meines Lebens kümmern (am 11.7. muss ich zur Rentenversicherung) und im August geht es für einige Tage nach Berlin zu einer Convention.

Bald möchte ich auch wieder mit dem Sport anfangen. Leider habe ich mir am Samstag mal wieder den Fuß verstaucht – ihr erinnert euch, der Fuß der gebrochen war und durch Bänderriss labil ist.

Ich hoffe, diese positive Entwicklung hält einige Zeit an! Es wäre nach so langer Zeit sehr schön.

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