Nachtwach

Der Mond ist meine Sonne
Die Nacht ist mein Tag
Ich weiß ich bin – ein Gefangener meiner selbst

Nach Ignis Fatuu “Wolfszeit”

Ich liege, wie so oft in letzter Zeit, wach. Meine Augen öffnen und schließen sich. Ich seufze. Dann drehe ich mich auf die Seite. Es wird unbequem. Ich drehe mich wieder zurück.
So geht das Nacht für Nacht. Kaum bin ich eingeschlafen, wache ich schon wieder auf. Kaum ist ein Alptraum zu Ende beginnt der nächste. Ich bin mit meinem Latein langsam am Ende.
Und auch mit meinen Kräften. Denn wenn man tagelang, wochenlang kaum oder schlecht schläft leiden Körper und Seele. Es ist ein Teufelskreis. Man kann nicht schlafen, weil man psychotisch ist und wird psychotisch weil man kaum schläft. Verrückte Welt.

Eine Antwort auf „Nachtwach“

  1. Hallo Anna!
    Es tut mir leid, dass Du noch dieses Problem hast. Leider kannst Du vermutlich nur hoffen, dass Du mal durchschlafen kannst.
    Jedenfalls wünsche ich Dir, dass Du besser schlafen kannst.
    Alles Gute
    Jens

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.