I – Alptraum

Ich bin ein ganz normales Mädchen, dass an einem Radio herum spielt um seinen Lieblingssender einzustellen. Plötzlich höre ich die Nachricht – die Deutschen sind in Polen ein marschiert! Ängstlich laufe ich durch das Haus, suche meine Eltern, die ich nicht finden kann. Sie sind verschwunden. Noch immer höre ich die Stimme des Nachrichtensprechers. Er redet außerdem von Atombomben. Mir wird plötzlich klar – das Radio, das in unserem Haus steht ist die Atombombe, von der er redet! Nun ist guter Rat teuer. Das Schicksal der Menschheit liegt in meinen Händen. Ich gehe zu dem Radio zurück und öffne eine Schachtel, die in dem Radio eingelassen ist. In ihr liegen Münzen. Ich durchsuche die Schachtel bis ich zwei japanische Münzen finde. Mir wird klar – damit habe ich das Urteil gefällt, wohin die Atombomben fallen. Vor Schreck lasse ich die Münzen fallen. Und wache auf.

Ein verstörender Traum, der mir viel Angst gemacht hat. Ich weiß nicht was das bedeuten könnte…

Eine Antwort auf „I – Alptraum“

  1. Verantwortung für etwas , was man nicht zu verantworten hat,nicht tragen kann,sich aber irgendwie schuldig für etwas fühlt?Zuviel auf deinen zarten Schultern? Na gut. Keine Küchentischpsychologie. <3

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.